Waldfrieden am Barockpark

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Der Begräbniswald „Waldfrieden am Barockpark“ bietet die letzte Ruhestätte am nördlichen Ende des Jersbeker Barockparks, dort wo der historische Jagdstern vom Wasserbassin in den Jersbeker Forst führt.

 

Buchen als Hauptbaumart ragen inmitten des Begräbniswaldes empor. Eichen, Kirschen oder auch Eschen und Ahorne säumen den historischen Jagdstern und die Wege zu verschiedenen Punkten, von denen der Besucher den Blick in die freie Landschaft, zur 300 Jahre alten Eichen- oder zur 4-reihigen Lindenallee des Barockgartens schweifen lassen kann.

 

In dem Begräbniswald haben Sie die Möglichkeit, sich am Fuße eines Baumes bestatten zu lassen. Interessierte können ein Einzelgrab wählen oder mit einem Familien- oder Gruppenbaum einen zukünftigen Bezugspunkt für sich und Ihre Familie oder Freunde gründen. Die Bäume können auf Wunsch persönlich ausgesucht und namentlich gekennzeichnet werden. Auch anonyme Beisetzung ist möglich. 





Alternative, z.B. findet die Trauerfeier bei uns in Ammersbek in der Tenne statt und anschließend fährt man zum Friedhof, trifft sich an der Kapelle und geht gemeinsam zur Grabstelle oder trifft sich am Grab. 


 

 

Für persönliche Beratungen sind wir weiterhin unter unserer Telefonnummer erreichbar. Gerne beraten wir Sie für Ihre Baumauswahl.

 

Beisetzungen MO-FR, SA mit Aufpreis möglich. 

MO-Fr 155.--€ 30 Minuten, bei längeren Zeiten je angef. 15 Minuten + 36,50€

Samstags 175.--€ + 65.--€, bei längeren Zeiten je angef. 15 Minuten  + 52,50€

 

Wenn Abtrag vom Gedenkplatz, Aufpreis jeweils 15.--€ . Die Urnen würde dann auch bei schlechtem Wetter

ohne weiteren Zelt oder Schirmschutz dort auf dem Baumstumpf verweilen bis gemeinsam zur Baumgrabstelle gegangen wird. Nach der Beisetzung zieht sich der Mitarbeiter zurück, der Waldbetreiber schließt die Grabstell

wenn alle den Ort und Wald verlassen haben. 

 

Bestattungen werden weiterhin durchgeführt. Es gelten hierzu jeweils die gültigen Landes- und Kreisverordnungen. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem Bestatter oder rufen Sie uns an.

 

Personen, mit Krankheitssymptomen ist die Teilnahme an der Beisetzung untersagt. 

 

Für individuelle Trauerfeiern besteht die Möglichkeit eine Gedenkfeier auf dem Andachtsplatz nach Abklingen der Pandemie abzuhalten (Terminabsprache erbeten). 

 

Körperkontakt soll vermieden werden. Es ist darauf zu achten, dass ein jeder den notwendigen Abstand zu einer andern Person von mindestens 1,50m einhält 

 

Wir bitten um Ihr Verständnis. Passen Sie auf sich auf.


Alter und 1. Andachtsplatz, Überdachungsmöglichkeiten nach Absprache gegen Aufpreis möglich.


                                                                                                    Neuer Andachtsplatz und Parkplatz im Wald 


Umblick neuer Teil Bestattungswald 


Der Begräbniswald „Waldfrieden am Barockpark“ bietet die letzte Ruhestätte am nördlichen Ende des Jersbeker Barockparks, dort wo der historische Jagdstern vom Wasserbassin in den Jersbeker Forst führt.

 

 

Die vorherrschende Baumart im Begräbniswald bilden Buchen. Aber auch andere Baumarten wie Eichen, Eschen, Kirschen, Ahorne und Lärchen gründen einen artenreichen Bestand.

 

Jede Baumart hat ihre ganz eigenen Charakteristika und unterscheidet sich durch die Rinde, den Stamm, die Blätter und das gesamte Erscheinungsbild. Ähnlich dem Menschen ist jeder Baum einzigartig.

Neben den genannten Eigenschaften variiert das Erscheinungsbild der unterschiedlichen Bäume in dem Begräbniswald auch erheblich mit dem jeweiligen Alter. Somit haben Sie die Möglichkeit, sich entweder für einen jungen Baum zu entscheiden, den Sie in seiner charakterlichen Entwicklung und Ausprägung noch viele Jahre begleiten. Oder aber Sie wählen einen mächtigen, alten Baum, der den Geist der Geschichte eingefangen hat und charakterlich weitestgehend ausgeprägt scheint.

 

Wie auch immer Ihre Wahl ausfällt, entscheiden Sie sich für Ihren ganz persönlichen Baum als letzte Ruhestätte in der Natur.

 

Der Jersbeker Forst mit dem Barockpark und seiner Gutsanlage lädt zu ausgedehnten Spaziergängen ein, bei denen der Besucher vorbei an formvollendeten Heckenquartieren durch den mächtig gewölbten Laubengang wandelt. Über die vierreihige Lindenallee, die so genannte Windallee, mit Ihrem rund 280 Jahre alten Baumbestand gelangen Interessierte zu dem Wasserbassin, welches den nördlichen Abschluss des Parks bildet.

Im Frühjahr locken außerdem die großen Wiesenflächen mit blühenden Schlüsselblumen und Buschwindröschen in den Park.