Sterbeurkunden und Service  - ES IST GUT SICH KÜMMERN ZU DÜRFEN.

Ein Sterbefall ist eingetreten. Dieser muss bei dem Standesamt angezeigt werden, in dessen Bezirk die Person verstorben ist.  Dort wird der Sterbefall dann beurkundet und Sterbeurkunden werden ausgestellt. Mit der Erledigung all dieser Formalitäten können Sie  uns für 150.— EUR inkl. MwST. beauftragen, zzgl. Portopauschale, Urkundengebühren und eventuell notwendigen Beschaffungskosten und Gebühren für fehlende Urkunden und Übersetzungen.

Hinweis:

EINLEITUNG

Jeder Sterbefall muss dem Standesamt der Gemeinde, in dessen Bezirk der Tod eintrat, angezeigt werden. Der Standesbeamte nimmt die Eintragung in das Sterbebuch vor und stellt die Sterbeurkunde aus.

ZUSTAENDIG

das Standesamt der Gemeinde, in dessen Bezirk der Sterbefall eintrat

VORAUSSETZUNG

Zur Anzeige des Sterbefalls verpflichtet sind folgende Personen in nachstehender Reihenfolge:

das Familienhaupt

derjenige, in dessen Wohnung/Pflegeheim/Krankenhaus usw der Sterbefall eingetreten ist

jede Person, die bei dem Tod zugegen war oder aus eigenem Wissen davon Kenntnis hat

Bei Sterbefällen in Kliniken und anderen Anstalten gelten Sonderregelungen (siehe unter Verfahrensablauf).

ABLAUF

Der Sterbefall muss beim Standesamt der Gemeinde, in dessen Bezirk er eingetreten ist, grundsätzlich persönlich angezeigt werden. Haben Sie als anzeigepflichtige Person ein Bestattungsunternehmen mit der Durchführung der Bestattung beauftragt, wird dieses die Anzeige für Sie beim Standesamt erledigen.

 Eine Vielzahl an Bestattungsunternehmen finden Sie im  Bundesverband deutscher Bestatter. Da nicht alle Bestattungsunternehmen Mitglied im Bundesverband sind, finden Sie weitere Unternehmen in Ihrem örtlichen Telefonbuch.

Ist der Sterbefall in einer öffentlichen Einrichtung (z.B. Krankenhaus, Gefängnis) eingetreten, ist allein die Anstaltsleitung zur Anzeige beim Standesamt verpflichtet. Bei privaten Einrichtungen muss die Anstaltsleitung die Anzeige vornehmen, sofern ihr dies allgemein gestattet wurde.

Liegen Anhaltspunkte für einen nicht natürlichen Tod vor, wird der Sterbefall dem Standesamt von der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Außerdem muss die Firma Hahn binnen 3 Tagen nach Erhalt der Bestattungsvollmacht die Sterbefall vorab beim 

Standesamt melden.  Die weiteren Unterlagen Sterbefallanzeige und Urkunden müssen dann später wenn die Überlassung erfolgt ist eingereicht werden.

UNTERLAGEN

Personalausweis oder Reisepass des Verstorbenen

Personalausweis oder Reisepass der Person, die den Sterbefall anzeigt (in Kopie)

Todesbescheinigung des Arztes im Original wenn Sie das Papier erhalten haben sollten. 

Blatt A und B (nicht vertraulicher Teil) sowie Blatt 1 und 2 (vertraulicher Teil) im Umschlag

bei ledigen Verstorbenen: zusätzlich im Origina

beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch der Eltern, ersatzweise Geburts- oder Abstammungsurkunde

bei verheirateten Verstorbenen: zusätzlich

beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch, ersatzweise Heiratsurkunde

bei geschiedenen Verstorbenen: zusätzlich

beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch der letzten Ehe, ersatzweise Heiratsurkunde und rechtskräftiges Scheidungsurteil

bei verwitweten Verstorbenen: zusätzlich

beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch der letzten Ehe, ersatzweise Heiratsurkunde und Sterbeurkunde des früheren Ehegatten

 Diese Urkunden brauchen nicht vorgelegt zu werden, soweit die Personenstandsbücher, aus denen sie auszustellen wären, bei dem Standesamt geführt werden, bei dem der Sterbefall angezeigt wird. In besonderen Fällen können weitere Unterlagen erforderlich sein (z.B. Übersetzungen).

FRIST

Der Sterbefall muss dem Standesamt spätestens an dem auf den Todestag folgenden Werktag angezeigt werden. Hierbei gilt der Samstag nicht als Werktag. ( macht Firma Hahn sowie die Vollmacht übermittelt wurde)

KOSTEN

Für die Anzeige des Sterbefalls und seine Beurkundung im Sterbebuch fallen keine Gebühren an.

Die im Zusammenhang mit der Anzeige des Sterbefalls erteilten Sterbeurkunden für Krankenkasse, gesetzliche Rentenversicherung, Versorgungs- und Sozialamt sind gebührenfrei. Für die Bestattung stellte der Standesbeamte dem Anzeigenden eine gebührenfreie Sterbebescheinigung  mit dem Vermerk "Gilt nur für die Bestattung"  aus, diese Sterbeurkunde gibt es in Hamburg nicht mehr.

 Weitere Urkunden sowie die für die Verwendung im Ausland vorgesehenen mehrsprachigen Urkunden (z.B. bei Überführung der Leiche in das Ausland sind gebührenpflichtig

RECHTSGRUNDLAGE

 § 32 Personenstandsgesetz (PStG) (Frist für Anzeige des Sterbefalls)

 § 33 Personenstandsgesetz (PStG) (zur Anzeige des Sterbefalls Verpflichtete)

 § 34 Personenstandsgesetz (PStG (Sterbefälle in Krankenanstalten)

 § 18 Personenstandsgesetz (PStG) (Anzeigepflicht für den Leiter der Anstalt)

 § 19 Personenstandsgesetz (PStG) (Anzeigepflicht in privaten Anstalten)

 § 37 Personenstandsgesetz (PStG) (Eintragung in das Sterbebuch)

Sterbeurkunden und Service

Erledigung all dieser Formalitäten können Sie  uns für 150.— EUR inkl. MwST. beauftragen, zzgl. Portopauschale, Urkundengebühren und eventuell notwendigen Beschaffungskosten und Gebühren für fehlende Urkunden und Übersetzungen.

150,00 €


Voraussetzungen

  • Beurkundet wird der Sterbefall bei dem Standesamt des Bezirks, in dem die Person verstorben ist.
  • Der Tod muss innerhalb von drei Werktagen angezeigt werden.
  • Die Firma André Hahn Bestattungen übernimmt das nach Beauftragung bzw. Erteilung einer Vollmacht und leitet auch die etwaig vorhandene Todesbescheinigung vom Arzt sowie die Bescheinigung für das Gesundheitsamt an das zuständige Standesamt, kostenpflichtig für den Auftraggeber per Einschreiben/Einwurf, weiter.
  • Unabhängig davon muss der Tod angezeigt werden durch:
    • Einrichtungen (zum Beispiel Krankenhäuser, Pflege- oder Seniorenheime)
    • Angehörige oder Personen, die bei Eintritt des Todes anwesend waren
    • Polizei, bei ungeklärter oder nicht natürlicher Todesursache

Erforderliche Unterlagen

  • in jedem Fall (Originale)
    • Sterbefallanzeige
    • Geburtsurkunde
  • Zusätzlich, wenn die verstorbene Person verheiratet, geschieden oder verwitwet war:
    • Eheurkunde / Heiratsurkunde oder aktuelle Abschrift des Eheregisters
    • rechtskräftiges Scheidungsurteil
    • Sterbeurkunde des Ehepartners
  • Zusätzlich, wenn die verstorbene Person in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebte, diese durch Beschluss aufgehoben oder durch Tod aufgelöst war:
    • Lebenspartnerschaftsurkunde oder aktuelle Abschrift des Lebenspartnerschaftsregisters
    • rechtskräftiger Aufhebungsbeschluss
    • Sterbeurkunde
  • Zusätzlich, wenn die verstorbene Person minderjährige Kinder hinterlässt:
    • Geburtsurkunde und Meldeadresse der Kinder
  • Weitere Infos zu benötigten Unterlagen: Ausländische Urkunden müssen durch eine in Deutschland beeidigte Dolmetscherin oder einen in Deutschland beeidigten Dolmetscher übersetzt werden.
 Für verschiedene Länder ist eine Überbeglaubigung (Apostille oder Legalisation) erforderlich.
  • Kopie vom Personalausweis des Anzeigenden und Nachweis des Verhältnisses zum Verstorbenen . Wenn kein Familienangehöriger, reicht der Nachweis einer Kopie der Generalvollmacht oder des Testaments .

 

Die notwendige Sterbefallanzeige übermitteln wir Ihnen gerne. Schreiben Sie uns bitte über unser Kontaktformular

Wir kümmern uns.